Am 3. Januar 2026 versammelten sich am Frankfurter Paulsplatz zahlreiche Menschen zu einer Kundgebung, die sich im Verlauf zu einer spontanen Demonstration gegen die aktuelle Lage in Venezuela entwickelte. Die Protestierenden kritisierten insbesondere die imperialistische US-Politik, welche vor allem wirtschaftliche und rohstoffbasierte Interessen, wie den Zugriff auf venezolanisches Öl, verfolgt.
Auslöser der aktuellen Proteste waren die jüngsten US-Militäraktionen in Caracas, die von der venezolanischen Regierung als schwerwiegender Angriff auf die Souveränität des Landes bezeichnet wurden. Dabei rief die Regierung den Notstand aus und forderte internationale Solidarität. US-Präsident Trump veröffentlichte zudem ein provokantes Foto von Staatschef Maduro, was die Spannungen weiter verschärfte. [1]
Die Demonstrierenden am Paulsplatz betonten die Notwendigkeit eines friedlichen Widerstands gegen externe Interventionen und erklärten ihre Solidarität mit der venezolanischen Bevölkerung, die unter der Politik der USA und multinationaler Konzerne leidet. Ziel war es, ein klares Zeichen gegen Kapitalinteressen, Ausbeutung und militärische Eskalation zu setzen.
Quellen:
Eigene Beobachtungen
[1] https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/liveblog-venezuela-usa-100.html

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